«Härdöpfelfolie» von UD Medien & Galledia bei SRF

Die Weltmeere sind voll davon, bei uns herrscht ein Verpackungswahn. Kein Wunder, wird das Thema «Plastik» so intensiv diskutiert. Auch unsere Fachzeitschriften erreichen die Leserinnen und Leser in einer schützenden Folie aus Plastik. Aufgrund der geltenden Versandvorschriften der Post ist eine Folierung zwingend. Trotzdem: weiterhin auf konventionelle Plastikfolien zu setzen rechtfertigt diese Tatsache nicht, denn für unsere Umwelt sind wir alle verantwortlich. 

Als einer der ersten Druckereien in der Schweiz bieten wir unsere Kundinnen und Kunden das Versenden von Zeitschriften aus rein biologischen Abfallstoffen an. Eine Schweizer Premiere, die neue Wege im nachhaltigen Versand von Zeitschriften eröffnet!

Steckbrief «Härdöpfelfolie» 
•    Die Härdöpfelfolie besteht zu einem grossen Teil aus biologischem Abfall (Kartoffelschalen aus der Pommes-Frites-Produktion). Wichtig zu wissen, denn es werden keine Anbauflächen für Lebensmittel konkurrenziert. 
•    Für die Herstellung der Folie werden keine fossilen Brennstoffe benötigt (erdölfrei).
•    Die Folie wird in Norditalien vorwiegend mit Energie aus der hauseigenen Photovoltaikanlage produziert.  
•    Die Folie ist industriell kompostierbar und somit zu 100 % biologisch abbaubar. Idealerweise wird die Folie der öffentlichen Kompostabfuhr mitgegeben. 
•    Fazit: Wesentlich bessere Ökobilanz als die konventionellen Folien 

Härdöpfelfolie bei SRF «Espresso» 
Unsere «Härdöpfelfolie» hat auch beim Schweizer Radio für Gehör gesorgt. Wir freuen uns, dass in der Sendung «Espresso» vom 22.Mai 2019 über die «Härdöpfelfolie» berichtet wird. 
Weitere Informationen dazu finden Sie hier