Die achte Ausgabe des Marketing- und Sales-Reports «State of Inbound» gibt einen Ausblick auf Themen und Trends für 2017. Als grösste Herausforderung wird die Generierung von Leads und Traffic gesehen. Für den „State of Inbound“-Report wurden weltweit mehr als 4.500 Marketer und Sales Professionals befragt, darunter 1.288 Teilnehmer aus Europa. Der Fokus liegt auf den grössten Herausforderungen und Prioritäten sowie Strategien und Trends für das kommende Jahr.
Top-Herausforderungen:
Traffic- und Lead-Generierung sowie ROI-Nachweis
Als grösste Marketing-Herausforderung identifizieren zwei Drittel (65 %) der Befragten die Traffic- und Lead-Generierung. Der Erstkontakt mit potenziellen Kunden ist dabei die grösste Hürde. Mit 43 % wird weiterhin der Nachweis des Return on Investment (ROI) als schwierig empfunden, gefolgt von der Sicherung eines ausreichend hohen Marketing-Budgets (28 %). 
Top-Priorität: Leads zu Kunden machen
In 2017 wollen Marketer mehr denn je auf eine quantifizierbare Art und Weise zum wirtschaftlichen Erfolg ihrer Unternehmen beitragen. Von den Befragten legen fast drei Viertel (74 %) ihr Hauptaugenmerk darauf, aus Leads auch zahlende Kunden zu machen, gefolgt von der Erhöhung des Website-Traffics (57 %) und der Steigerung der Einnahmen, die durch Bestandskunden generiert werden (46 %). Auch beim Vertrieb stehen Vertragsabschlüsse ganz oben auf der Prioritätenliste: Sie wollen mehr (70 %), effizienter (47 %) und schneller (31 %) Deals abschliessen. Für die Verwirklichung der gemeinsamen Ziele ist Teamwork gefragt. Bislang sind für nur 22 % der Vertriebsmitarbeiter Marketing-Leads die Hauptquelle für ihre Kontaktaufnahme, der überwiegende Teil recherchiert vorwiegend selbst (38 %) oder erhält Kontakte über Empfehlungen (36 %). 
Top-Trend: Video und Social Media immer gefragter
Die „State of Inbound“-Studie wirft auch einen Blick auf Marketing-Trends und bestätigt die wachsende Bedeutung von Video und Social Media. Marketer wollen im kommenden Jahr ihre Marketing-Strategie anpassen und stärker in geeignete Plattformen investieren: Von den Umfrageteilnehmern setzen 46 % auf YouTube, 33 % verstärken ihre Präsenz in Facebook Video, gefolgt von Instagram mit 30 %.

